Die Ausstellung ist weniger eine Präsentation von Original-Kunstwerken im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine Dokumentation über den modernen Arbeitsprozess eines Cartoonisten:
Vom ersten Einfall über schriftliche Konzepte und erste scribbles zu Vorzeichnung mit Blaustift, Ausführung mit Tuschefeder hin zur Endbearbeitung mit digitalen Werkzeugen am Computer entsteht ein GebrauchsKunst-Endprodukt, das in Form eines Massenmediums am Kiosk erworben werden kann.
Die Ausstellung zeigt Werke mit regionalem Bezug (Dilldappen-Kalender, WP-Karikaturen), aber auch einen aktuellen Querschnitt von überregionalen und internationalen Veröffentlichungen (MAD, Pettersson&Findus, Star Wars, Pepper).
Schwerpunkt der Ausstellung ist die Dokumentation "Wie entsteht ein Comic?", der insbesondere Schulklassen interessieren wird.